Über den Iran, ein fremdes Land, mit eigenen Regeln und überwältigender Wüstenlandschaft erreichten Thomas Lang und seine Partnerin das nicht ungefährliche Grenzgebiet zu Pakistan. Nach einer schicksalhaften Begegnung gelangten sie mit sehr viel Glück nach Indien und letztendlich an ihr Ziel Nepal. Die Erlebnisse mit den Menschen, die beeindruckenden Landschaften und die Bewältigung so mancher Unwegsamkeit auf über 14.800 Kilometern stehen im Mittelpunkt der mitreißenden Reiseerzählung.
„Wenn wir gefragt werden, ist die Antwort: Ja. Wir würden es wieder tun. Immer wieder“, ist die kurze Bilanz von Thomas Lang nach nunmehr 40.000 Kilometern auf dem Motorrad durch Asien. Begonnen hat alles, als er sich mit seiner Partnerin vor ein paar Jahren von Asslar auf zwei Rädern Richtung Nepal aufmachte.
„Für uns begann damals das große Abenteuer schon in der Türkei und ich denke, dass wir dort schon unheilbar mit dem Virus des Motorradreisens infiziert wurden“, erklärt Lang. Über Iran, ein fremdes Land, mit eigenen Regeln und überwältigender Wüstenlandschaft erreichten beide das nicht ungefährliche Grenzgebiet zu Pakistan. In diesem Land überschlugen sich dann die Ereignisse und beide erreichten, nach einer schicksalhaften Begegnung, mit viel Glück Indien und letztendlich ihr Ziel Nepal.
Diese abenteuerliche Geschichte ist nun in dem Buch „Die weiße Khata“ erschienen. Mit vielen Bildern und Karten ergänzt, erhält der Leser amüsante und emotionale Einblicke in das Leben von zwei Reisenden auf den Straßen und unbefestigten Wegen Asiens. Hierbei stehen die Erlebnisse mit den Menschen, die beeindruckenden Landschaften und die Bewältigung so mancher Unwegsamkeit auf über 14.800 Kilometern im Mittelpunkt der mitreißenden Reiseerzählung.
Rezensionen
Das Buch geht in einem Rutsch durch. Sehr unterhaltsam geschrieben, vor allem flüssig und ohne übermäßig geschichtlich zu werden. Man meint bei der Vorbereitung und dann auf der Reise, man ist dabei, man fährt selber mit. Klasse. Für mich war der “Professor” aus Lahore das Beste. Reise Vagabund
“Die weisse Khata” ist ein sehr gut geschriebenes Reisebuch welches die erste fahrt des Autors zusammen mit seiner Sozia von Deutschland über die Türkei, Iran, Pakistan, Indien nach Nepal beschreibt. Es ist eine eher ungewöhnliche “Globetrotter” Strecke, die ausnahmsweise nicht nach Kapstadt oder Südamerika führt. Da diese Länder weitgehend unbekannt für uns Europäer sind, oder sehr duch die Presse verunstaltet werden, gibt es auch immer wieder Überaschungen die man im den Teilen der Welt nicht erwartet. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, und fesselt richtig. Dan
Wer selbst nicht die Möglichkeiten hat, sich nicht traut oder für wen es unvorstellbar ist eine solche Reise eigenständig durchzuführen, hat mit diesem Buch die Chance sie mitzuerleben ohne ein Risiko einzugehen. Dem Autor ist es gelungen das erlebte bildlich darzustellen und läßt einen hautnah daran teilhaben. Michaela Schmidt





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